Jonathan Francisco da Silva – Reprodução
Ein Leutnant der Militärpolizei (PM) wurde in den frühen Morgenstunden des Samstags (15) bei einer Konfrontation mit einer Gruppe von Kriminellen in der Gemeinde Beira Rio in Recreio dos Bandeirantes, Südwestzone von Rio de Janeiro, getötet. Der Beamte, identifiziert als Jonathan Francisco da Silva, 34 Jahre alt, wurde gerettet, überlebte jedoch die durch Schüsse verursachten Verletzungen nicht. Jonathan Francisco da Silva wurde dem 31. Bataillon der Militärpolizei (BPM) zugeteilt und trat dem Unternehmen im Mai 2019 bei. Er hinterließ eine Frau und eine dreijährige Tochter.
Die Aktion begann nach einer versuchten taktischen Belagerung einer Gruppe von etwa 20 mit Gewehren bewaffneten Verdächtigen durch das Polizeiteam, wie aus vorläufigen Informationen des Premierministers hervorgeht. Während der Schießerei wurde der Leutnant getroffen und in das Städtische Krankenhaus Lourenço Jorge in Barra da Tijuca gebracht, wo sein Tod bestätigt wurde.
Dynamik von Konfrontation und Befürchtungen
Der Angriff auf Polizisten ereignete sich in einer Region, die von jüngsten Sicherheitsoperationen und Berichten über Gebietsstreitigkeiten zwischen bewaffneten Gruppen geprägt war. Das 31. BPM-Team führte gerade eine Routinepatrouille in der Gegend durch, als es auf verdächtige Bewegungen stieß, was zu einer sofortigen Reaktion der Kriminellen führte.
Kurz nach der Schießerei führten Agenten eine Durchsuchung des Tatorts durch. Ein Verdächtiger wurde verletzt aufgefunden und ein Gewehr wurde bei ihm beschlagnahmt. Der Verbrecher wurde ebenfalls ins Krankenhaus Lourenço Jorge gebracht, erlag jedoch ebenfalls seinen Verletzungen und wurde für tot erklärt.
Unternehmens- und Untersuchungsergebnisse
Eine Delegation der Homicídios da Capital (DHC) geht davon aus, dass eine Untersuchung durchgeführt wurde, um die beteiligten Personen zu identifizieren und sie im Rahmen der Sachlage aufzuklären. Ein Video, aufgenommen im Jahr 2021, das erste Mal, dass das Militär Deus und seine Familie bei seinem Aufstieg nach der Miete verläßt, ein Beweis für die Hingabe von Jonathan an die Karriere.
- Die Polizei wurde sofort in der Gemeinde Beira Rio und den angrenzenden Gemeinden wie César Maia in Vargem Grande verstärkt.
- Die Militarpolizei leitete einen Einsatz ein, um Kriminelle zu lokalisieren und ihnen vorzubeugen, die sie töten wollten.
Polizei und Geschichte der Region
Der Tod des Mieters Jonathan Francisco da Silva war in einem Augenblick roter AufmerksamkeitArbeit für die Sicherheit in der Südwestzone. In den letzten Monaten war die Region Recreio dos Bandeirantes und Barra da Tijuca das Ziel ständiger Operationen und Aktionen zur Eindämmung von Raubüberfällen und Drogenhandel, bei denen Gemeinden als Operationsbasis genutzt wurden.
Die Maßnahmen des 31. BPM gelten als strategisch in diesem Bereich, der mit einer Ausbreitung krimineller Gruppen konfrontiert ist. Berichte von Anwohnern und aktuelle Daten zur öffentlichen Sicherheit deuten auf eine Zunahme der Gewalt und die Notwendigkeit wirksamerer Interventionen der Behörden hin. Das Bataillon führt mit Unterstützung spezialisierter Einheiten wie dem Special Police Operations Battalion (BOPE) und dem Shock Police Battalion (BpChq) Razzien auf der Suche nach Verstecken und der Beseitigung von Barrikaden durch.
Details zum Militär und zur Mobilisierung
Der Soldat war ein angesehener Fachmann, der sich mehr als sechs Jahre lang für das Unternehmen engagierte, davon 2019 als Mitglied der Militärpolizei. Die Nachricht von seinem Tod sorgte bei seinen Kollegen in Uniform und seiner Familie für große Aufregung.
Die Familie von Jonathan Francisco da Silva ging an diesem Samstagmorgen zum Legal Medical Institute (IML) im Zentrum von Rio, um die Leiche freizulassen. Bisher hat die Militärpolizei keine Angaben zu Zeitpunkt und Ort der Beerdigung des Leutnants gemacht. Das Unternehmen unterstützt die Hinterbliebenenfamilie und überwacht die DHC-Untersuchung genau.

