Epsteins E-Mails deuten darauf hin, dass Trump von den Misshandlungen wusste und Stunden mit dem Opfer verbrachte

Donald Trump and Epstein

Donald Trump and Epstein – Foto: Reprodução/Netflix

Die Offenlegung der E-Mails von Jeffrey Epstein durch den US-Kongress an diesem Mittwoch (12) hat erneut Fragen über die Beziehung von Präsident Donald Trump zu dem Milliardär aufgeworfen, dem sexuelle Ausbeutung vorgeworfen wird. In Nachrichten behauptete Epstein, dass Trump „von den Mädchen wusste“ und bezog sich dabei auf minderjährige Missbrauchsopfer, und dass der Präsident „Stunden“ mit einer von ihnen in seinem Haus verbracht habe. Trump bestreitet jede Beteiligung an dem kriminellen Plan und wirft den Demokraten politische Manipulation vor. Das Weiße Haus stufte die Dokumente als „selektives Leck“ ein, um dem Präsidenten zu schaden.

Die von den Kongressdemokraten analysierten E-Mails sind Teil einer Reihe von Dokumenten aus dem Fall Epstein, der 2019 im Gefängnis starb. Der Milliardär war bekannt für sein Netzwerk einflussreicher Persönlichkeiten, darunter Politiker und Prominente.

  • Neue Nachrichten verstärken den Druck auf Transparenz im Fall.
  • Trump versprach, während des Wahlkampfs eine „Liste“ von Epsteins Kunden zu veröffentlichen.
  • Das Weiße Haus stellt die Echtheit der enthüllten Dokumente in Frage.

E-Mail-Details

Epsteins E-Mails aus dem Jahr 2011 wurden an Ghislaine Maxwell geschickt, seine ehemalige Assistentin, die wegen Beihilfe zu Sexualverbrechen verurteilt wurde. In einer Nachricht schrieb Epstein, dass Trump „nicht gebellt“ habe, was darauf hindeutet, dass der Präsident keine kompromittierenden Informationen preisgegeben habe. In einer anderen Nachricht wird erwähnt, dass ein Opfer Stunden mit Trump in Epsteins Haus verbracht habe, ohne öffentlich erwähnt zu werden.

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